Schweißdrüsenbehandlung in Hamburg
Übermäßiges Schwitzen gezielt behandeln
Übermäßiges Schwitzen kann im Alltag sehr belastend sein. Sichtbare Schweißflecken, nasse Kleidung oder die ständige Sorge vor unangenehmen Situationen schränken viele Betroffene beruflich, gesellschaftlich und privat ein. Bei einer Hyperhidrose produziert der Körper in bestimmten Regionen mehr Schweiß, als für die Temperaturregulation erforderlich ist. Bevor wir eine Behandlung planen, kläret Ihr Schönheitschirurg in Hamburg sorgfältig ab, ob eine primäre Hyperhidrose oder eine andere Ursache hinter Ihren Beschwerden steckt. Je nach Befund und Ihren Wünschen kommen zudem unterschiedliche Verfahren infrage.
Behandlung mit Botulinumtoxin
Bei der nicht operativen Behandlung injizieren wir Botulinumtoxin A mit sehr feinen Nadeln in die Haut der Achselhöhle. Der Wirkstoff hemmt vorübergehend die Nervenimpulse, die die Schweißdrüsen aktivieren. Die Wirkung entwickelt sich schrittweise und lässt nach einigen Monaten wieder nach. Bei Bedarf können wir die Behandlung nach einer erneuten Untersuchung auffrischen.
Schweißdrüsenabsaugung
Bei einer Schweißdrüsenabsaugung, auch Saugkürettage genannt, behandeln wir die Achselhöhle über kleine Hautschnitte. Zunächst bereiten wir das Gewebe mit einer speziellen Lösung vor. Anschließend lösen und entfernen wir einen Teil der Schweißdrüsen mit feinen Kanülen und einem kontrollierten Absaugverfahren.
Den Eingriff führen wir in der Regel ambulant unter lokaler Betäubung durch. Die genaue Dauer und die erforderliche Nachsorge hängen vom individuellen Behandlungsumfang ab.
Individuelle Beratung und realistische Planung
Wir erläutern Ihnen vorab die jeweiligen Vor- und Nachteile, mögliche Risiken sowie die zu erwartende Erholungszeit. Gemeinsam wählen wir ein Verfahren, das zu Ihrer Diagnose, Ihrer Lebenssituation und Ihren Behandlungszielen passt.
Schweißdrüsenabsaugung: Alle Fakten auf einen Blick
Wir haben Ihnen die wichtigsten Fakten einer Schweißdrüsenbehandlung in unserer Praxis nochmal auf einen Blick zusammengestellt:
- Eingriffsdauer:ca. 30 – 60 Minuten
- Praxisaufenthalt:ambulant
- Narkose:örtliche Betäubung
- Schonzeit:1 – 2 Tage, 2 Wochen kein Sport
- Gesellschaftsfähig:nach ca. 2 Tagen




