Muttermalentfernung in Hamburg
Gutartige Hautveränderungen sorgfältig abklären
Muttermale, auch Nävi oder Leberflecken genannt, können sehr unterschiedlich aussehen. Manche sind flach und pigmentiert, andere treten leicht erhaben hervor. Viele Menschen empfinden einzelne Hautveränderungen als ästhetisch störend, etwa wenn sie im Gesicht, am Hals oder an einer gut sichtbaren Körperstelle liegen. Auch Reibung durch Kleidung oder Schmuck kann ein Grund sein, eine Muttermalentfernung in Hamburg in Betracht zu ziehen.
In unserer Praxis für Schönheitschirurgie in Hamburg beraten wir Sie zur Entfernung gutartiger Hautveränderungen. Dabei steht die medizinische Sicherheit für uns selbstverständlich immer an erster Stelle.
Hautveränderungen fachärztlich abklären
Nicht jede erhabene oder pigmentierte Stelle ist ein Muttermal. Deshalb sollte eine Hautärztin oder ein Hautarzt vor einer ästhetischen Behandlung in unserer Praxis beurteilen, ob es sich um einen eindeutig gutartigen Befund handelt. Bei Veränderungen in Größe, Form oder Farbe sowie bei Juckreiz, Blutungen oder Schmerzen ist eine zeitnahe dermatologische Abklärung besonders wichtig.
Bei unklaren oder auffälligen Befunden kommt in der Regel eine vollständige operative Entfernung mit anschließender feingeweblicher Untersuchung infrage.
Entfernung mithilfe von Radiofrequenz
Für ausgewählte, dermatologisch als gutartig eingestufte und oberflächliche Hautveränderungen kann eine Entfernung mittels Radiofrequenz geeignet sein. Dabei tragen wir das Gewebe gezielt und schichtweise ab. In vielen Fällen benötigen wir keinen dafür klassischen chirurgischen Schnitt, sodass dieses Verfahren als besonders schonend gilt.
Die Behandlung erfolgt meist ambulant unter lokaler Betäubung. Die genaue Dauer richtet sich nach Größe, Lage und Anzahl der zu behandelnden Hautveränderungen.
Individuelle Beratung zur Nachsorge
Nach der Behandlung informieren wir Sie über die passende Wundpflege und den Schutz der behandelten Stelle vor UV-Strahlung. Wie die Haut abheilt und ob eine Narbe sichtbar bleibt, hängt unter anderem von der Körperregion, der Größe des Befunds und Ihrer individuellen Wundheilung ab.

