Brustvergrößerung mit Eigenfett in Hamburg
Natürliches Brustvolumen mit körpereigenem Fett
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett verbindet zwei ästhetische Behandlungsziele: Wir entnehmen überschüssiges Fett an geeigneten Körperstellen und nutzen es, um die Brust sanft aufzubauen. Für viele Frauen stellt diese Methode eine interessante Alternative zur Brustvergrößerung mit Implantaten dar – besonders dann, wenn sie sich ein natürlich wirkendes Ergebnis und eine moderate Volumenzunahme wünschen.
In unserer Praxis für Schönheitschirurgie in Hamburg beraten wir Sie ausführlich, ob eine Brustvergrößerung mit Eigenfett zu Ihren Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen passt.
Wie funktioniert die Brustvergrößerung mit Eigenfett?
Zunächst entnehmen wir körpereigene Fettzellen an geeigneten Arealen, zum Beispiel am Bauch, an den Hüften oder an den Oberschenkeln. Anschließend bereiten wir das Fettgewebe auf und bringen es mit feinen Kanülen gezielt in das Brustgewebe ein.
Dabei achten wir auf eine gleichmäßige Verteilung der Fettzellen. Die Durchblutung des Gewebes spielt eine wichtige Rolle, da ein Teil der transplantierten Fettzellen dauerhaft einheilen kann. Das endgültige Brustvolumen entwickelt sich daher schrittweise.
Für wen eignet sich die Methode?
Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich vor allem für Frauen, die sich eine natürliche Veränderung ohne Implantate wünschen. Wichtig ist, dass ausreichend körpereigenes Fettgewebe vorhanden ist. Bei sehr schlanken Patientinnen mit wenigen Fettdepots prüfen wir im persönlichen Beratungsgespräch, ob eine andere Methode besser zu den gewünschten Zielen passt.
Natürliches Ergebnis mit individueller Planung
Wir planen jede Behandlung passend zu Ihrer Figur, Ihrer Brustform und Ihren persönlichen Wünschen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich in der Regel jedoch erst nach mehreren Monaten, da sich das Gewebe zunächst stabilisieren muss.
Brustvergrößerung mit Eigenfett: Alle Fakten auf einen Blick
Wir haben Ihnen die wichtigsten Fakten einer Brustvergrößerung in Hamburg nochmal auf einen Blick zusammengestellt:
- Klinikaufenthalt:ambulant oder stationär 1 – 2 Tage
- OP-Dauer:ca. 1 – 3 Stunden
- Narkose:örtliche Betäubung oder Vollnarkose
- Gesellschaftsfähig:nach ca. 1 – 2 Wochen
- Sport:leichte Sportarten wieder nach ca. 6 Wochen, andere nach ca. 8 Wochen

