Unterlidstraffung in Hamburg
Für eine wache und erholte Augenpartie
Ausgeprägte Tränensäcke oder ein Hautüberschuss am Unterlid können das Gesicht müde, erschöpft oder älter wirken lassen. Viele Menschen empfinden diese Veränderungen als störend, da sie sich fit und ausgeruht fühlen. Eine Unterlidstraffung kann eine Möglichkeit sein, die Unterlidpartie gezielt zu glätten und die Augenregion harmonischer wirken zu lassen.
In unserer Praxis für Schönheitschirurgie in Hamburg beraten wir Sie ausführlich zur Unterlidstraffung. Dabei berücksichtigen wir sowohl Ihr Hautbild, die Ausprägung Ihrer Tränensäcke und Ihre Lidform als auch Ihre individuellen Wünsche.
Wann kann eine Unterlidstraffung sinnvoll sein?
Eine Unterlidstraffung in Hamburg kann für Sie infrage kommen, wenn überschüssige Haut, sichtbare Tränensäcke oder erschlafftes Gewebe Ihre Augenpartie belasten. Im persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir, ob eine operative Straffung sinnvoll ist oder ob andere Behandlungsoptionen besser zu Ihrem Befund passen.
Ablauf der Unterlidstraffung
Bei einer Unterlidstraffung entfernen wir überschüssige Haut und behandeln bei Bedarf auch vorgewölbtes Fettgewebe. Die Schnittführung erfolgt dabei möglichst unauffällig entlang des unteren Wimpernkranzes. Anschließend verschließen wir die Wunde mit mikrofeinem Nahtmaterial, das auf die empfindliche Hautregion abgestimmt ist.
Je nach individueller Ausgangssituation führen wir den Eingriff unter lokaler Betäubung, gegebenenfalls mit Dämmerschlaf, oder in Vollnarkose durch. Den genauen Ablauf, mögliche Risiken und die Heilungsphase erläutern wir Ihnen vorab transparent.
Natürlichkeit und Präzision im Fokus
Unser Ziel ist es, eine frischere und entspannter wirkende Augenpartie zu schaffen, ohne Ihre natürliche Mimik oder Ihre persönliche Ausstrahlung zu verändern. Deshalb legen wir viel Wert wir auf eine möglichst zurückhaltende und präzise Behandlung.
Unterlidstraffung: Alle Fakten auf einen Blick
Wir haben Ihnen die wichtigsten Fakten einer Unterlidstraffung in unserer Praxis nochmal auf einen Blick zusammengestellt:
- Eingriffsdauer:ca. 2 Stunden
- Praxisaufenthalt:ambulant
- Narkose:örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
- Nachbehandlung:Fäden ziehen nach ca. 8 – 10 Tagen
- Gesellschaftsfähig:nach ca. 10 Tagen

