Entfernung bösartiger Hautveränderungen in Hamburg
Hautkrebs frühzeitig erkennen
Bösartige Hautveränderungen können jeden Menschen betreffen. Dazu zählen u. a. Basalzellkarzinome, auch Basaliome genannt, sowie das maligne Melanom, der sogenannte schwarze Hautkrebs. Veränderungen der Haut sollten Sie ernst nehmen – insbesondere dann, wenn ein Fleck wächst, seine Form oder Farbe verändert, juckt, blutet oder nicht abheilt.
In unserer Praxis für Schönheitschirurgie in Hamburg begleiten wir Sie bei der operativen Entfernung auffälliger oder bereits diagnostizierter Hautveränderungen. Die medizinische Sicherheit steht für uns dabei immer vor dem ästhetischen Ergebnis.
Hautveränderungen sorgfältig abklären
Vor jeder Behandlung benötigen wir eine eindeutige fachärztliche Diagnose. Hautärztinnen und Hautärzte beurteilen auffällige Befunde zunächst klinisch und können bei Bedarf eine Gewebeprobe entnehmen. Erst nach der gesicherten Diagnose planen wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen.
Eine frühzeitige Abklärung ist wichtig, denn sie ermöglicht uns eine gezielte Therapie und die erforderliche Nachsorge.
Operative Entfernung mit histologischer Untersuchung
Bei bösartigen Hautveränderungen entfernen wir das auffällige Gewebe vollständig über einen chirurgischen Eingriff. Dabei berücksichtigen wir die Art des Tumors, seine Größe, Lage und das individuelle Rückfallrisiko. Das entnommene Gewebe senden wir zur feingeweblichen Untersuchung ein. So kann ein spezialisiertes Labor beurteilen, um welche Hautveränderung es sich handelt und ob wir den Befund vollständig entfernt haben.
Bei größeren, tiefer liegenden oder ungünstig gelegenen Veränderungen stimmen wir die Behandlung ggf. mit Dermatologie, Pathologie und weiteren Fachdisziplinen ab.
Funktion und Ästhetik im Blick behalten
Insbesondere im Gesicht, an Ohren, Nase oder Lippen planen wir die Entfernung präzise. Wir wählen die Schnittführung entsprechend so, dass wir eine sichere Entfernung ermöglichen und gleichzeitig Funktion, Mimik sowie ein möglichst unauffälliges Erscheinungsbild berücksichtigen. Narben können wir jedoch nie vollständig ausschließen und entwickeln sich individuell.

